Relocation.
Resilience.
Results. 

Strategische EMS-Partnerauswahl, Lieferkettenstrategien und internationale Produktionsverlagerung – weltweit mit Fokus auf Europa und Asien.


Die richtige Fertigungsstruktur entsteht nicht durch geografische Präferenzen — sondern durch objektive Analyse.

Wir unterstützen OEMs dabei, Produktionsstandorte wirtschaftlich, operativ und langfristig sinnvoll zu bewerten — von europäischen Lösungen bis hin zu internationalen Fertigungsstandorten.

Unser Leistungsrahmen

Strategische Relocation

Falsch gewählte EMS-Partner kosten OEMs Zeit, Margen und im schlimmsten Fall die Serienproduktion. Die EMS Strategy Group identifiziert, bewertet und integriert den richtigen Fertigungspartner für Ihr Produkt – von der fundierten TCO-Analyse über physische Vor-Ort-Audits bis zur Begleitung in die stabile Serie.

Produktionsarchitektur

Historisch gewachsene Fertigungsstrukturen sind oft ineffizient und gefährden die langfristige Wettbewerbsfähigkeit von OEMs. EMS Strategy Group entwickelt optimierte und zukunftssichere Produktionsmodelle – von der strategischen Make-or-Buy-Entscheidung über die Standortwahl bis zur nahtlosen operativen Anbindung Ihrer globalen Wertschöpfungspartner.

Supply Chain & Material Security

Unterschätzte Materialrisiken kosten OEMs oft die Lieferfähigkeit und führen zu teuren Produktionsstopps. Die EMS Strategy Group eliminiert Komponentenabhängigkeiten und sichert Ihre Material-Pipeline – von der BOM-Risikoanalyse über das Obsoleszenz-Management bis zur resilienten Versorgungsstruktur.

Strategic Brief | PFAS-Regulierung und ihre Folgen für die Elektronikindustrie | 15. August 2026

Die geplante PFAS-Regulierung zählt zu den bedeutendsten regulatorischen Veränderungen für die Elektronikindustrie. Dieser Strategic Brief beleuchtet den aktuellen Stand, bewertet die Auswirkungen auf Materialien, Lieferketten und Bauteile und zeigt auf, weshalb Unternehmen ihre Beschaffungs-, Risiko- und Obsoleszenzstrategien frühzeitig anpassen sollten.

Der Critical Raw Materials Act in der Elektronikpraxis | 15. August 2026

Der Critical Raw Materials Act verändert die Anforderungen an das Lieferanten- und Risikomanagement in der Elektronikindustrie. Dieses White Paper erläutert, weshalb die 65%-Regelung der EU keine automatische Versorgungssicherheit schafft und wie Unternehmen bis November 2026 belastbare Zweitquellen strategisch aufbauen können.

Strategische White Papers zu Elektronikfertigung, EMS-Standortanalyse und resilienten europäischen Lieferkettenstrukturen.

Strategic Briefs mit kompakten Analysen und Handlungsempfehlungen zu Elektronikfertigung, EMS-Strategien und resilienten Lieferketten.

Empfohlene Partner – Kompetenz, der wir vertrauen

Presse & Fachveröffentlichungen

EMS Strategy Group - Strategic Brief
7. Juli 2026 | EPP – Elektronik Produktion & Prüftechnik

Geopolitische Risiken, steigende Anforderungen an Lieferketten und neue regulatorische Rahmenbedingungen führen dazu, dass immer mehr OEMs ihre Fertigungsstrategie überdenken. Der Fachbeitrag zeigt, welche Faktoren bei der Verlagerung von Elektronikfertigungsaufträgen berücksichtigt werden sollten und warum eine strukturierte Planung entscheidend für den langfristigen Erfolg ist.

Strategische Perspektiven

Warum der richtige Produktionsstandort entscheidend ist  

Globale Lieferketten stehen zunehmend unter Druck. Geopolitische Unsicherheiten, komplexe Zollstrukturen und lange Transportwege beeinflussen Kosten, Lieferfähigkeit und Planungssicherheit. Gleichzeitig steigen die Anforderungen an ESG, Datensicherheit und regulatorische Compliance. Die Wahl des richtigen Produktionsstandorts wird damit zu einem entscheidenden Wettbewerbsfaktor.

Kurze Wege, resiliente Lieferketten und verlässliche Partnerschaften können je nach Projekt erhebliche Vorteile bieten. Welche Produktionsstruktur langfristig die beste Lösung darstellt, entscheidet jedoch nicht die Geografie, sondern eine objektive Analyse aller wirtschaftlichen und strategischen Faktoren.

Die Architektur resilienter Lieferketten

„Alles aus einer Region zu beziehen ist unrealistisch“ – dieses Argument hört man oft, wenn es darum geht, riskante Abhängigkeiten von Single-Source-Lieferanten zu rechtfertigen. Doch die Realität moderner Elektroniklieferketten ist deutlich differenzierter.

Es geht nicht um Abschottung oder geografische Präferenzen, sondern um eine durchdachte Versorgungsarchitektur – mit strategisch ausgewählten Lieferanten und Fertigungspartnern, regional wie international. Das Ergebnis ist eine Lieferkette, die auch unter schwierigen Rahmenbedingungen leistungsfähig und resilient bleibt.